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Der Arsch juckt im Supermarkt

     

Dieser Frau juckt der Arsch mitten im Supermarkt, anstatt durchzuhalten greift sie unbeherzt in ihre Hose und krazt sich am Arsch.

Der Arsch juckt im Supermarkt

Noch ein Witziges Video hinterher ;)

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Angela Merkel says:

In der Regel wachsen Ärsche nur in verdammt kalten Gegenden “Datt ist ja arschkalt hier!”. In diesen Gebieten werden die Ärsche in so genannten Arschlöchern gezüchtet. Diese Löcher gehen 333 Meter tief in die Erde und der Arschbauer muss durch das so genannte “Arschkriechen” in sie eindringen. Um nicht stecken zu bleiben wird das “Arschloch” vor dem “Arschkriechen” gerne mit Honig eingerieben, worauf die immer noch weit verbreitete Redewendung “Jemandem Honig um den Arsch schmieren” herkommen dürfte. Die Erntetechnik – Verarschen genannt – ist ein Geheimnis der Arschbauern, die die Technik des Verarschens an Außenstehende nur sehr selten weitergeben. Wenn man den Gerüchten glauben kann, so ist das Verarschen ein hochkompliziertes Ritual: Ist ein Arsch bereit zum Verarschen, so ruft der Arschbauer frohlockend “Dein Arsch geht auf Grundeis!” was wiederum auf die kalten Gegenden zurückzuführen ist, während er mit der äußerst schwierigen “Finger-in-den-Arsch”-Methode versucht, den Arsch vollends freizulegen. Ist dies gelungen und die Züchtung für den Arschbauer zufriedenstellend, schreit dieser laut “Du bist ein richtiger Arsch geworden!” und beendet damit den Ritus. Ein richtig guter Arsch ist der “Knackarsch”. In Anlehnung an die jeweilige Frucht, gibt es auch den “Apfelarsch”, den “Bratarsch” und den “Birnenarsch” die jedoch als Ärsche zweiter Klasse eingestuft werden.
Neben der Verarbeitung zu Eiscreme werden Ärsche häufig in Bäckereien gefunden. Dort werden dann Arschkekse gebacken, häufig auch mit Schokofüllung. Noch aus den 20er Jahren, in denen die Schokofüllung knapp und zum Luxusgut wurde, kommt die Redewendung “den Arsch voll bekommen”, was früher noch ein Ausdruck hochachtungsvoller Bewunderung war. Das so genannte “Arschbacken” ist ebenso ein Ritual, welches heute nur noch sehr wenige beherrschen. Auch hier ist die traditionell-überlieferte Kommunikation sehr wichtig. Zu Beginn des Arschbackens wird der schwere Arsch hochgehoben. Dabei ruft man sich zu: “Jetzt krieg mal den Arsch hoch!”. Nun wird der Arsch geöffnet, um an sein, besonders leckeres Inneres zu kommen. Das wird noch leckerer, wenn man vorher alles “in den Arsch geschoben bekommt”. Dies geschieht mit dem Spruch “Du hast doch den Arsch offen!”. Nachdem man also im letzten Segment des Arschbackens noch reichlich Öl, Schmalz und Butter in den Arsch geschmiert hat “Das kannst du dir in den Arsch schmieren!”, beendet man schließlich das Ritual mit den Worten “Man, was für ein fetter Arsch!”.

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